Artikel 2006
 


GSplit 2.0 - Dateisplitter mit deutscher Ausgabe

GSplit ist in der Lage, Dateien in mehrere Teile zu "zerkleinern", um sie dann später wieder zusammenzufügen. Diese Anleitung vom WinTotal-Nutzer Hans Werner Winkler wird Ihnen das Programm näher bringen und zeigen, wie Sie GSplit mit einer deutschen Ausgabe versehen, auch wenn nicht das Programm selber übersetzt wird.


 
Der Computer als Festplattenrecorder

Fernsehen am PC, die eingebaute Festplatte als TV-Recorder (PVR) einsetzen und alles ohne Anstrengung? Dann noch die Aufnahmen bearbeiten und archivieren? PCDjoe hat drei Varianten ausprobiert, Erfahrungen gesammelt und schildert seine Eindrücke.


 
Windows XP im KIOSK-Modus - Microsoft Shared Computer Toolkit einrichten

Mit dem kostenlosen Microsoft Shared Computer Toolkit (MSCT) kann man Windows XP in den so genannten Kiosk-Modus versetzen, welcher über Fremdprodukte bisher vor allem bei öffentlichen Rechnern oder in Internet-Cafes zum Einsatz kam. In dem folgenden Artikel erklären wir den Einsatzzweck und die Einrichtung des MSCT.


 
USB-Speichersticks - Mehr als nur Diskettenersatz

USB-Sticks haben die herkömmliche Diskette fast vollständig verdrängt und finden sich in vielen Haushalten als mobile Speicherträger. Dank USB 2.0 und Speichergrößen auch jenseits von 1 GByte sind die handlichen Flash-Speicher auch als externes Laufwerk vielseitig einsetzbar. In dem folgenden Artikel gibt PCDMicha wertvolle Praxistipps und stellt verschiedene Anwendungsszenarien von USB-Sticks vor.


 
Normal.Dot und Co. - Dokumentvorlagen in Word (Teil 2)

Es ist sehr effektiv, für wiederkehrende Dokumente spezielle Dokumentvorlagen anzulegen. Dies könnte jeweils eine Dokumentvorlage für normale Briefe (z.B. BRIEF.DOT), für Faxe (FAX.DOT) und für längere Dokumente mit Berichtscharakter (KONZEPT.DOT) sein. Jede Vorlage wird mit typischen Strukturen versehen und beschleunigt so den Arbeitsprozess. Dieser zweite Teil des Artikels rund um die Dokumentvorlagen in Word gibt einen Ausblick auf Möglichkeiten zur Arbeit mit speziellen Dokumentvorlagen.


 
Normal.Dot und Co. - Dokumentvorlagen in Word (Teil 1)

Wer mit Word arbeitet, arbeitet mit Dokumentvorlagen. Dokumentvorlagen sind Muster für Dokumente aller Art, vom leeren Blatt mit den Standardeinstellungen von Word bis hin zu funktionellen Mustern für Briefe, Faxe oder Rechnungen. Dokumentvorlagen speichern Texte, Makros, Formatvorlagen und Einstellungen. Passende Dokumentvorlagen für jeden Arbeitszweck erleichtern das Erstellen ähnlicher Dokumente oder sichern spezielle Arbeitsumgebungen. PCDjoe hat einige wichtige Informationen zum Umgang mit der Dokumentvorlage Normal.dot und anderen Dokumentvorlagen zusammengestellt. Der erste Teil dreht sich dabei um die Normal.dot, der zweite Teil des Artikels um die Arbeit mit anderen Dokumentvorlagen.


 
Patch-Management mit den Windows Server Update Services (WSUS)

Mitte Juni 2005 hatte Microsoft Version 6 seiner Update-Seite http://update.microsoft.com in Betrieb genommen, über die nun nicht mehr nur Windows-Updates zum Download angeboten werden, sondern auch Updates für ein installiertes Office-Paket, Exchange- und SQL-Server usw.

Entsprechend der neuen, online verfügbaren Features hatte Microsoft auch den Nachfolger der Software Update Services (SUS) bereitgestellt: Konnte der SUS (wie die alte Windows-Update-Seite im Netz) nur Windows-Updates lokal verteilen, ist sein Nachfolger WSUS ungleich mächtiger.


 
Dateiverschlüsselung - Möglichkeiten und Programme

Sensible Daten sind am besten vor dem Zugriff fremder Benutzer geschützt, wenn sie verschlüsselt sind. Mit EFS bietet Windows XP Professional zwar eine Option zur Dateiverschlüsselung, diese ist aber nicht für jeden Einsatzzweck die optimale Lösung. Usern von Windows XP Home fehlt gänzlich eine solche Funktion. In dem folgenden Artikel stellen wir für verschiedene Szenarien Programme vor und zeigen, wie man diese sinnvoll einsetzt.


 
EFS - Dateiverschlüsselung mit Windows XP

Seit Windows 2000 besitzt das Betriebssystem eine Dateiverschlüsselung für NTFS-Datenträger: das Encrypted File System, kurz EFS. Das Feature bleibt weitestgehend ungenutzt. Und falls es doch verwendet wird, ist der Frust groß, wenn man nach einer Neuinstallation nicht mehr an seine verschlüsselten Daten kommt. Der Artikel gewährt einen Überblick rund um EFS und den Umgang mit dem Feature.


 
Schattenkopie ohne Schatten

Schattenkopien können das Leben eines Netzwerk-Administrators in bestimmten Situationen vereinfachen. Allzu oft vergisst ein User, dass eine Netzwerkfreigabe keinen Papierkorb besitzt. Einem User kann die Möglichkeit gegeben werden, verloren geglaubte oder zu früh gelöschte Daten selber wieder herzustellen. Was dafür auf Server- und auch auf Client-Seite nötig ist, soll dieser Artikel von K. Fabian zeigen.


 
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