| Windows-7-DVD mit Service Pack 1 mittels Win7WIMIntegratorGUI erstellen |
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| Artikel - Artikel 2011 | |||||||||||||||||||
1. VorbereitungSie benötigen:
2. Information zu Win7WIMIntegratorGUIDas Tool Win7WIMIntegratorGUI ist auch in der Lage Windows-Updates mit in die Windows-7-DVD einzubinden. Dieser Schritt wurde für den Artikel nicht vollzogen. Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie im Forum auf Win-Lite. 3. Kopieren der DVD auf die FestplatteIm ersten Arbeitsschritt müssen Sie alle Inhalte Ihrer Original-Windows-7-DVD auf die Festplatte kopieren. Erstellen Sie für den Inhalt der Windows-7-DVD einen Ordner, etwa mit der Bezeichnung Win7DVD. Legen Sie nun Ihre Windows-7-DVD in Ihr Laufwerk und kopieren Sie den gesamten Inhalt der DVD in den zuvor erstellten Ordner. Das Ergebnis sollte wie folgt aussehen:
5. Die Arbeit mit Win7WIMIntegratorGUI5.1. Pfad zur Windows-7-DVD-Kopie und Edition angebenStarten Sie die Datei „Win7WIMIntegratorGUI.exe“. Es erscheint der Willkommensbildschirm. Geben Sie im ersten Schritt den Pfad zu Ihrer Windows-7-DVD-Kopie auf der Festplatte an. Das Tool listet automatisch alle in der Datei „install.wim“ enthaltenen Indizes der zur Verfügung stehenden Windows-Editionen auf. Wählen Sie den Index, der zu Ihrer Windows-Edition passt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Edition Sie verwenden, schauen Sie in der Systemsteuerung unter System nach. Dort finden sich die benötigten Informationen. Im Test wurde mit Windows 7 Professional 32-Bit gearbeitet.
5.2. Pfad zum Service Pack 1 angebenKlicken Sie dazu zunächst auf den Button „Servicepack-Integration“. Sollte sich das Service Pack 1 im gleichen Ordner wie die Datei „Win7WIMIntegratorGUI.exe“ befinden, wird der Pfad automatisch erkannt. Sollte die automatische Erkennung nicht funktionieren, so können Sie über den Button „Suchen“ den Pfad manuell angeben. Achten Sie darauf, dass die Datei benannt ist wie folgt:
Benennen Sie notfalls die Datei nach dem Schema der Liste um, falls das Programm die Datei als ungültig ansieht.
5.3. Service Pack integrieren und bootfähiges ISO-Image erstellenKlicken Sie dazu auf den Button „Anwenden“. Setzen Sie einen Haken bei „Servicepack integrieren“. Geben Sie unter „Name für das Abbild“ einen zu Ihrer Windows-Edition passenden Namen ein. Im Test wurde „Windows 7 Professional“ verwendet. Wählen Sie unter Erstellmethode den Radio-Button „Nur aktuelles Abbild speichern“. Wählen Sie außerdem, wie stark komprimiert werden soll. Für den Artikel wurde die Einstellung auf „Mittel“ belassen. Setzen Sie einen Haken bei „Iso-Imagedatei erstellen“. Wählen Sie einen passenden Namen für das ISO-Image und geben Sie einen Speicherort an. Mit einem Klick auf „Ausführen“ beginnt das Programm mit seiner Arbeit. Es werden mehrere Arbeitsschritte hintereinander ausgeführt, die viel Zeit beanspruchen.
6. ISO-Image brennenFür den Artikel wurde die englische Version von ImgBurn verwendet. Nach dem Start der Software klicken Sie auf „Write image file to disc“. Danach haben Sie zwei Möglichkeiten, die ISO-Datei zum Brennen einzubinden. Zum einen können Sie sie per Drag&Drop einfach in das Programmfenster ziehen, zum anderen das Ordnersymbol im Programmfenster drücken und die zu brennende Abbilddatei manuell auswählen. Sie sollten einen Haken in das Feld vor „Verify“ setzen. So können Sie absichern, dass der Brennvorgang erfolgreich war. Klicken Sie zum Abschluss auf den Button unten links im Fenster, um den Brennvorgang zu starten.
7. DVD testenSie sollten in einer virtuellen Umgebung oder auf einer zweiten Partition Ihre neu erstellte DVD testen, indem Sie eine Neuinstallation von Windows vornehmen. So erwartet Sie nicht das „böse Erwachen“ im Falle einer anstehenden Neuinstallation, wenn etwas schief gegangen sein sollte. Die erfolgreiche Einbindung des Service Packs 1 können Sie nach der Neuinstallation in der Systemsteuerung unter System erkennen.
PCDFlocke, 06.03.2011
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